Automatisierung
18. November 2024
4 min Lesezeit

SMS-Erinnerungen für Termine: Warum sie im Studio ankommen

E-Mails gehen unter, SMS werden gelesen. Warum Erinnerungen per Kurznachricht oft besser funktionieren – und wie du sie einsetzt.

SMS-Erinnerung für Kosmetiktermin

Der Posteingang ist voll, Newsletter landen im Spam – bei vielen kommt eine E-Mail-Erinnerung nie an oder wird übersehen. Eine SMS dagegen wird fast immer geöffnet. Kurz, direkt, auf dem Handy, das die meisten ohnehin dabeihaben. Für Terminerinnerungen ist das ideal: Datum, Uhrzeit, Ort, vielleicht ein Satz zum Absagen. Mehr braucht es nicht.

Der richtige Zeitpunkt: ein bis zwei Tage vor dem Termin. Zu früh vergisst man es wieder, zu spät kann jemand nicht mehr sinnvoll absagen oder umbuchen. Viele Studios schicken zusätzlich eine Bestätigung direkt nach der Buchung – dann weiß die Kundin sofort, dass der Termin drin ist, und die Erinnerung kurz vorher ist nur noch der zweite Anstupser.

Tonalität: freundlich, nicht fordernd

„Wir erinnern dich an deinen Termin am … um … Uhr. Bei Verhinderung bitte rechtzeitig absagen.“ So in der Art reicht. Kein Druck, keine langen Texte. Wer will, kann den Namen der Kundin oder der Behandlung einbauen – wirkt persönlicher, ist aber kein Muss. Wichtig: Dein Studio-Name oder eine kurze Kennung, damit klar ist, von wem die Nachricht kommt.

Wenn die Erinnerung automatisch aus deiner Software rausgeht, sparst du dir das manuelle Schreiben und vergisst niemanden. Die meisten Anbieter für Studio-Software bieten SMS und E-Mail – du kannst beides nutzen oder nur SMS. Probier aus, was bei deiner Klientel besser ankommt.

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